Die Osterfeierlichkeiten begannen um 5.15 Uhr morgens mit dem Oster-feuer im Schlosshof und dem Gesang des Taizé-Liedes "Dans nos ob-scurités allume le feu qui ne s'éteint jamais" (In unseren Dunkelheiten entzünde das Feuer, das nie erlischt).
Osterfeuer, Fackelweg, Osterfrühfeier und Osterzmorge am 5. April 2026


Die Osterfeierlichkeiten begannen um 5.15 Uhr morgens mit dem Oster-feuer im Schlosshof und dem Gesang des Taizé-Liedes "Dans nos ob-scurités allume le feu qui ne s'éteint jamais" (In unseren Dunkelheiten entzünde das Feuer, das nie erlischt).

Auf dem Friedhof haben wir uns vor dem leeren Kreuz und dem von innen beleuchteten farbigen Glasfenster versammelt und über Sterben und Auferstehen nachgedacht anhand von Johannes 12,24: "Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein. Wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht."

Im Gegensatz zum Kruzifix am Karfreitag, war das leere Kreuz in der Osterfrühfeier, wie schon auf dem Friedhof, Symbol für die Auferste-hung. Im Gottesdienst erklang Musik für Alphorn und Orgel gespielt von Rolf Limacher und Dina Sommerhalder.

Nach dem symbolischen einen Bissen Brot und dem einen Schluck Wein im Abendmahl, gab es im Anschluss der Osterfrühfeier reichlich zu es-sen und zu trinken beim währschaften Osterzmorge im Kirchgemeinde-saal.
(Photos: Corinne Sigismondi, Felix Toggenburger und Ruedi Steinmann; Text: Ruedi Steinmann)